Mad World – Dokumentarfilm über deutsche Fernseh-Casting-Formate

In dem Dokumentarfilm „Mad World“ von Pete Schilling über ehemalige Teilnehmer bekannter deutscher Fernseh-Casting-Formate erzählt der 21 Jahre alte Roman Lob von seinen DSDS-Erfahrungen. Dass seine Mutter ihm vorgeschlagen habe, sich zu bewerben, weil er selbst ja noch sehr jung gewesen sei. Dass er in der Show „einfach so sein wollte, wie er ist“, dass man aber auch ihn habe verkaufen wollen. „Du unterschreibst, so gesehen, Deinen Arsch.“ Der Stress habe ihn krank gemacht. Nach kurzer Zeit schon versagte damals Lobs Stimme. Selbst nach überstandener Kehlkopfentzündung quittierte er Bohlens Angebot, in die Show zurückzukehren, mit einem: „Leute, für mich ist Aus.“

Ein Jahr später war ihm nach seinem Realschulabschluss dann sogar seine Ausbildung zum Industriemechaniker wichtiger als eine „Wildcard“ bei der neuen DSDS-Staffel.