Medienräume: Mediale Raum & Umweltgestaltung | Mediale Szenografien

Das Lehrgebiet Medienräume (mediale Raum- und Umweltgestaltung) befasst sich mit der erweiterten Human Computer Interaction (HCI), deren Analyse, Konzeption, Entwicklung, Gestaltung und Erprobung.

Die Möglichkeiten der Interaktion im Raum reichen von der Simulation (Virtual Reality) über Mischformen (Augmented Reality) bis zu neuartigen interaktiven Objekten (Physical Computing). Die Auseinandersetzung mit diesen Artefakten bildet den Schwerpunkt des Lehrgebiets und beinhaltet die Bereiche: Ubiquitous Computing, Ambient Displays, Smart Devices, Smart Jewelry und Wearable Computing.

Die Zusammenarbeit mit den Fachrichtungen Mode, Schmuck, Grafik, Innenarchitektur und Architektur wird gezielt gefördert und häufig durch eine Kooperation mit der Informatik ergänzt. Hieraus ergeben sich in der Lehre hochgradig interdisziplinäre Projekte, in denen die fächerübergreifende Qualifikation des intermedialen Designs besonders gefragt ist.

Die Studierenden erlernen den Umgang mit funktionalen Anforderungen und erweitern ihre gestalterische Kompetenz. Sie werden in die Lage versetzt, neue, unbekannte Möglichkeiten der Interaktion mit Computern zu entwickeln und zu gestalten. Häufig geschieht dies in Kooperation mit Forschungseinrichtungen, Firmen oder Museen.

Dozenten:
Prof. Daniel Gilgen
Prof. Johannes Conen

Projekte aus dem Lehrgebiet

http://intermediales-design.de/project_lehrgebiet/hypermedia